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Unser Unternehmen

Architekten warten bereits seit Langem auf ästhetisch überzeugende Solarzellen zur Gestaltung von Fassaden, Zäunen oder Balkonen. Herkömmliche schwarze Photovoltaik-Module sind meist ungeeignet für derartige Projekte.

Prof. Dr. Michael Grätzel von der EPFL erfand im Jahre 1990 endlich eine Farbstoffsolarzelle, die nach ihrem Erfinder auch Grätzel-Zelle genannt wird. Die Zelle an sich ist transparent. Sie erzeugt selbst bei diffusem Umgebungslicht noch Energie: vom Morgengrauen bis tief in die Abenddämmerung.

H.Glass, vormals g2e glass2energy SA, hat die DSSC-Lizenz (dye-sensitized solar cell) für diese neuartige photovoltaische Zelle erworben. Allerdings ist das Schweizer Unternehmen nicht nur Eigentümer einer einzigartigen Technologie. Zugleich befasst nur H.Glass sich mit der Entwicklung eines industriellen Verfahrens zur Herstellung von pigmentierten und lichtempfindlichen Solarzellen, die mit Glas ummantelt sind. H.Glass ist ein privilegierter Partner für Unternehmen, die sich in der Solartechnologie auf gebrauchsfertige Module spezialisiert haben. Diese werden anschliessend zwischen zwei Glasplatten laminiert. Diese Technik ist für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche geeignet.

Im Jahr 2017 hat sich das Unternehmen g2e glass2energy SA in H.Glass umbenannt. Der neue Name spiegelt die Ambitionen, die Qualität, die Werte und die Vision des Schweizer Unternehmens deutlicher wider. Die Namensänderung hat also ausschliesslich den kommerziellen Zweck einer Neupositionierung auf dem Weltmarkt.

Derzeit beschäftigt H.Glass über 50 Mitarbeiter in den unterschiedlichsten Bereichen. Dank seiner Forscher- und Chemikerteams sowie seiner Prozess- und Maschinenbautechniker, kann das Unternehmen seine Produkte eigenständig entwickeln. H.Glass verfügt jetzt ebenfalls über drei Produktionsteams. Denn aufgrund seines Erfolges kann das Schweizer Unternehmen die Produktion steigern. Dabei zielt es ausserdem auf die Herstellung im grösseren Massstab ab, um besser auf die Bedürfnisse seiner Kunden eingehen zu können.

Die Module von H.Glass eröffnen neue Möglichkeiten zur Ausschöpfung des Energiepotenzials von Gebäuden. Sie ermöglichen einen völlig neuen Ansatz für das Bauwesen und eignen sich als gebäudeintegrierte Photovoltaikmodule (GiPV), Fenster, Stromerzeuger oder auch einfach nur als dekorative Elemente.

Die Module von H.Glass bieten beispiellose Gestaltungsmöglichkeiten für architektonische Arbeiten mit Farben und Mustern auf der gesamten Gebäudehülle.

 

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